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Wir Theresianer

 

 

 Peter Schmitt, Gründer von TheresiahofPeter Schmitt, Gründer von Theresiahof"Anfang der 80er Jahre merkte ich, dass mein erlernter Beruf (Maschinenschlosser) nicht wirklich meine Berufung war. Ich wollte schon immer etwas mit Tieren, mit der Erde und mit Menschen machen. Da bekam ich eines Tages das Buch von John Seymour in die Hände. Leben auf dem Lande. Im Untertitel stand, es sei ein praktisches Handbuch für Realisten und Träumer. Wie wahr. Dieses Buch sollte mein Leben grundsätzlich verändern. Damals verlief ein Morgen wie der andere : Der Wecker klingelte morgens um kurz vor sechs. Aufstehen, duschen, frühstücken, ab ins Auto und zur Arbeit fahren. Zahnstangen fräsen. - Ich fragte mich damals, für was die Welt Zahnstangen brauchte. Und ich erkannte, dass ich keine Zahnstangen fräsen wollte. Dieses Stück Eisen macht mich nicht glücklich, auch wenn es Zähne hätte. Kleine Zahnstangen. Große Zahnstangen. Durchgehende Zähne oder nur teilweise. - Befriedigende Arbeit ist etwas anderes. Um 16 Uhr dann endlich Feierabend. Zu Hause im Garten war ich endlich in meinem Reich. Gelebt habe ich nach Feierabend. Jede freie Minute blätterte ich in diesem Buch. Und am liebsten hätte ich alles an einem Tag ausprobiert. Träumen konnte ich schon immer. Jetzt hatte i8ch eine Anleitung, wie ich meinen Traum verwirklichen konnte. Mit diesem Buch erkannte ich meine Berufung. Die Landwirtschaft bedeutet für mich: Mit Leben zu schaffen, zu erhalten und mit der Natur zu leben. Dass daraus sogar einmal ein Aussiedlerhof wird, das habe ich nicht mal zu träumen gewagt. Also lebe ich nun mit Herz und Freude meine Berufung, die Welt mit Leben zu versorgen."

(Peter, Gründer von Theresiahof)

 

 

 

Friederike, Ehefrau von PeterFriederike, Ehefrau von Peter

 

 

 

 

"Ich lebe seit 7 Jahren auf dem Theresiahof und arbeite "Draußen" im
Haus der Diakonie, einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen. Am
meisten Freude macht mir mein Beruf, wenn ich meine Betreuten mit auf den
Hof bringen kann, um mit ihnen mit den Hunden, Pferden, Eseln und den
anderen Hoftieren zusammen zu sein. In meiner Freizeit grabe und pflanze ich gerne in den Gärten ums Haus, weshalb mich mein Liebster gerne "Wühlmaus" nennt."

 

 

(Friederike, Ehefrau von Peter)

 

 

 

 

 

 

 

 

Manuela, Tochter von PeterManuela, Tochter von Peter

"Als ich einmal mit meinem Papa über Religion und Gott sprach, sagte er zu mir, dass er keine Kirche oder Tempel bräuchte, um mit Gott in Kontakt treten zu können. Jedes Mal, wenn er über das Land ginge, auf dem er gesäht hat, wenn er sich mit seinen Tieren beschäftigt, sei er Gott so nahe wie man es ihm nur sein könne. Und da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Pferd fällt, erlebte ich anfang meiner zwanziger eine ähnliche Erfahrung. Ich ging einer Tätigkeit nach, die mich weder glücklich machte, noch sinnvoll für mich erschien. Ich suchte immer mehr den Kontakt zur Natur und fand darin eine so überwältigende Schönheit, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben erkannte, was ich will. Besonders genieße ich, obgleich ich eigentlich recht ungeduldig bin, die Dinge beim Werden zu beobachten. Die Ungeduld verhindert den Stillstand. Durch meinen direkten Kundenkontakt auf dem Wehrer Wochenmarkt, lerne ich immer mehr junge Menschen kennen, die Interesse an einem gesunden Leben mit sich und der Umwelt zeigen. Außerdem ist es ein hübsches Bild, an meinem Verkaufsstand gemischte Generationen untereinander beim Kaffeeplausch zu beobachten. Das mit zu erleben, stimmt mich mehr als zufrieden. Und was kann wichtiger sein als Frieden!?"

(Manuela, Tochter von Peter)

 

 

 

 

Angelika, Schwester von PeterAngelika, Schwester von Peter

"Anfang 2012 landete ich auf dem Theresiahof.

Die Natur, die Menschen hier , die Pflanzen und Tiere, die Liebeswellen, welche über dem Hof schweben, das alles zeigt mir, dass ich angekommen bin."

 

Tanzend und lächelnd schlängle ich mich durchs Leben

mal bergauf, mal bergab, manchmal auch eben

jeder Tag was Neues bringt

zum Staunen, Lernen, und Spielen,

mutig schweb ich durch Räume und Dielen

im Herzen stets das Lied von Licht und Liebe erklingt.

 

(Angelika, Lebenskünstlerin)

 

 

 

 

Saskia & CarlSaskia & Carl 

 

 

 

 

"Carl und ich lebten bereits schon auf anderen Hofgemeinschaften. Auf dem Theresiahof sind wir jetzt seit Anfang 2013. Hier dürfen wir wir sein. Wir alle leben und wirken hier miteinander und doch haben wir unseren Freiraum. Carl darf mit seinem Traktor spielerisch nachahmen, was Mama mit dem echten u, großen Traktor über den Acker fährt. Wie er aufwächst, dass es ihm hier gefällt und sich entfalten kann, bedeutet mir alles. Unsere Theresianer sind wie eine große Familie."

 

 (Saskia & Carl)

 

 

 

 

 

 

 

 

Norbert, Arzt im Ruhestand; Musiker, Hobby-Gärtner & -KochNorbert, Arzt im Ruhestand; Musiker, Hobby-Gärtner & -Koch

 

 

 

 

"Seit Jahren wünsche ich mir, Teil einer Lebensgemeinschaft zu sein, in der ich mich mit meinen Erfahrungen, Neigungen und Fähigkeiten einbringen kann.
Ich erhoffe mir hier neue Erfahrungen, die über das hinausgehen, was ich bisher in familiären Strukturen kennengelernt und erlebt habe.
Ich möchte auch das Provisorium, wie ich es in den letzten Jahren erlebt habe,  beenden und  wünsche mir sehr, ein heimatliches Gefühl entwickeln zu können.
Was mich sehr anspricht und hilft anzukommen hier auf dem Theresiahof, ist die offene Atmosphäre und Bereitschaft, miteinander freundschaftlich und unterstützend zu kommunizieren.

 

 

(Norbert, Musiker, Arzt im Ruhestand;

Hobby-Gärtner & -Koch)

 

 

 

 

 

 
 

Sonnenuntergang auf dem KartoffelackerSonnenuntergang auf dem Kartoffelacker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(David, Mitbewohner)

 

 

 

 

 

 

sensationell unsere erste Süßkartoffelsensationell unsere erste Süßkartoffel

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