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Die Geschichte vom Theresiahof

 

Fast schon unscheinbar wirkt die Gründung von einem heute so erfolgreichen Bioland-Bauernhof. Im Jahre 1983 begann Peter Schmitt mit nur fünf Hühnern in Nachbars Garten. Heute leben auf dem Hof außer den 99 Hühnern, 41 Schafe und Lämmer, 30 Truthühner, 15 Ziegen, mehrere Katzen, zwei Hunde und zwei Pferde, ein Esel, eine Gans und die Hängebauchschweinfamilie von Mutsch und Michel. Da der Garten des Nachbarn damals für das heutige Ziel nicht ausreichte, pachtete der junge Mann 1985 ein kleines Grundstück auf der Zelg, einem Ortsteil von Wehr. Dort hielt er 20 Hühner, ein paar Gänse, einige Puten und ein Schwein. Ein Jahr darauf zog er mit seiner damaligen Frau und den beiden Töchtern in ein Haus mit einem Grundstück in der Albert-Rupp-Straße. Den Namen verdankt der Hof der damaligen Hausbesitzerin Theresia Multner, die Herrn Schmitt und seiner Familie die Möglichkeit gab, in dem Haus und dem Hof zu leben und zu wirtschaften. Dort versuchte der junge Mann auch mal die Haltung von Rindern und zwei Pferden. Auch gab es bald Hasen und Küken. Zusätzlich begann er Gemüse und Salate anzubauen, um Landwirtschaft zu betreiben. Die erste Teilnahme an eienem Wochenmarkt in Wehr fand dann 1993 statt. Weil es gut ankam und ihm das sehr gut gefiel, war es ihm bald möglich, an weiteren Märkten teilzunehmen. Heute findet man den Mann mit Hut regelmäßig in Rheinfelden, Steinen und Lörrach-Haagen. Den Markt in Wehr übernahm seine älteste Tochter Manuela. Der Marktstand zeichnet sich aus, durch sein vielfältiges Angebot von selbstgebackenem Bauernbrot, Eiern von glücklichen Hühnern, Käse und allem anderen, was die Landwirtschaft hergibt. Dass es sich hierbei um feinste Bio-Qualität handelt, versteht sich natürlich von selbst. Um diesen Traum vom Häuptling der Theresianer zu verwirklichen, siedelte der Hof 1996 auf den Dinkelberg aus. Mit eigenem Schweiß wurde ein Balken auf den anderen gelegt, aus dem das heutige Wohnhaus, eine Backstube, Stallungen und Lagerräume entstanden. Und seit 2008 produziert die hofeigene Photovoltaikanlage 30.000kw/h Naturstrom pro Jahr.

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